ECHA pusht alternative Prüfmethoden

Registranten müssen künftig ausführlicher darlegen, ob Tierversuche für eine bestimmte Sicherheitsbewertung von Substanzen wirklich nötig sind, und aus welchem Grund andere Prüfmethoden nicht in Frage kommen.

Vorausgegangen war eine Forderung der Europäischen Bürgerbeauftragten Emily O’Reilly, mehr zum Schutz der Tiere zu tun.

ECHA-Direktor Geert Dancet betonte in einer Stellungnahme, dass Tierversuche zu vermeiden sind, wann immer es wissenschaftlich zu rechtfertigen ist.

Vertreter der Tierschutzorganisation „People for the Ethical Treatment of Animals” – Peta UK sehen die Maßnahme als längst fälligen Schritt. Sie befürchten, dass im Hinblick auf die REACH-Deadline 2018 viele Tiere unnötig leiden müssen.

Vielleicht sind auch Sie betroffen? Bitte nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf unter cosmetics@kft.de oder unter reach@kft.de.

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